Dieser Zauber, der Chiara und Massimo gefangen hält, ist so schön wie ein Märchen, aber er ist real, den Gott ließ dieses Märchen wahr werden...
Autorin: WOMAN-Leserin "Hexe"
Chiara stand vor dem Spiegel und zog ihren Lippenstift nach. Noch einen Hauch von ihrem Lieblingsparfum ins Haar und auf den Hals. Dann verlies sie eiligen Schrittes das Haus, stieg ins Auto und fuhr los.
„Noch 10 Minuten“, dachte sie und ein zärtliches Lächeln umspielte ihre Lippen. „In 10 Minuten bin ich bei dem Mann, den ich über alles liebe.“ Ihr Herzschlag beschleunigte sich, als sie daran dachte. Sie drehte das Radio auf und wie bestellt kam ihr Song. Das Lied, bei dessen Tanz alles begann – „You can make me whole again – Du machst mich vollkommen“.
Leise summte Chiara mit und hing ihren Erinnerungen nach... als vor etwas mehr als einem Jahr Massimo mit ihr tanzte, hauteng und verführerisch, als er zärtlich einen Kuss auf ihren Nacken hauchte und sie meinte, jeden Moment wie vom Blitz getroffen in Ohnmacht zu fallen, als sie sich Hals über Kopf in Massimo verliebte und seitdem nichts mehr so wie früher war.
Sie konnte es nicht erwarten, bei ihm zu sein, und stieg aufs Gas. Ein wohliger Schauer rann über ihren Rücken, wenn sie an seine sinnlichen Lippen mit seinem bezaubernden Lächeln und das Funkeln in seinen Augen dachte, fast konnte sie seine zärtlichen Hände spüren. Er war der atemberaubendste und wunderbarste Mann, dem sie je in ihrem Leben begegnet war. Sie war ihm völlig verfallen, das wusste sie. „Ich darf ihm nicht so oft sagen, wie sehr ich ihn liebe, wie sehr ich ihn begehre,“ ging es ihr durch den Kopf. „Es macht mich verletzlich und eigentlich ist es nicht klug, einem Mann so offen zu zeigen, dass man ihn anbetet. Aber ich kann nicht anders. Er ist so bezaubernd, so einzigartig. Ausgerechnet dieser Mann liebt mich. Es ist wie ein Traum.“
Endlich war Chiara da. Sie parkte ihr Auto vor dem Haus. Massimo wartete bereits auf sie. Seine Tür stand offen.
„Hallo, meine kleine Hexe, schön, dass du da bist,“ sagte er und zog sie fest in seine Arme. Ein unsagbares Glücksgefühl durchzog Chiara´s Körper. Sie liebte es, wenn er sie Hexe nannte. Er behauptete immer, sie habe ihn verhext. Dabei war es eigentlich umgekehrt.
Er hatte bereits Wein eingeschenkt, romantische Musik gemacht und Kerzen angezündet, die den Raum in weiches Licht tauchten. Er wusste einfach immer, wonach sie sich sehnte.
Ihre Lippen fanden sich zu einem nicht enden wollenden Kuss. Chiara stöhnte leise auf, sie fühlte das Begehren nach diesem Mann in ihr hochkommen. Langsam öffnete Massimo die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie aus. Immer und immer wieder küsste er sie. Chiara konnte sich nicht mehr beherrschen und riss ihm förmlich die Kleider vom Leib. Als sie die Leidenschaft in seinen Augen sah und fühlte, wie sehr er sich nach ihr verzehrte, überkam sie grenzenloses Verlangen. Massimo begann ihre Brüste zu küssen. Seine Hände wanderten über ihren Körper. Chiara spürte es heiß und feucht zwischen ihren Schenkeln werden. Er brauchte sie nur zu berühren und sie glaubte, vor Sehnsucht nach ihm zu zerspringen. Ihr Mund tastete sich von seinem Gesicht über seinen Hals ganz langsam Stück für Stück weiter hinunter. Massimos Hände streichelten Chiara und wurden immer fordernder. Er spürte ihr loderndes Verlangen. Chiara glaubte zu zerrinnen, so nass und bereit war sie für ihn. Inzwischen hatte sie ihr Ziel gefunden. Ihre Zunge umspielte Massimos erigierten Penis und ihre Lippen saugten sich an ihm fest. Ihr Puls raste, sie stöhnten beide auf. Die Leidenschaft und Begierde riss die beiden mit, wie eine Welle, die alles überflutet. Es gab kein Halten mehr. Massimo drang in Chiara ein, tief und heftig und dennoch so unendlich zärtlich. Sie liebten sich mit einer Leidenschaft, die alles bisher da gewesene in den Schatten stellte. Ihre Körper und ihre Seelen waren ineinander verschmolzen, waren eins. Sie fühlten beide den Höhepunkt nahen. Es war wie eine Explosion, wie ein Vulkanausbruch. Sie kamen beide zur gleichen Zeit, absolut in der gleichen Sekunde.
Zitternd vor Lust lagen sie da, engumschlungen und so von Glück durchtränkt, dass kein Wort der Welt zum Ausdruck bringen könnte, wie tief diese Liebe ist, die sie füreinander empfanden.
Wenn die Funken knistern, entbrennt ganz leicht ein Feuer. Da ist es dann egal, wann und wo, stoppen lässt sich es nicht mehr... manchmal – wenn man glück hat – nie mehr
Autorin: WOMAN-Leserin, anonym
Seit drei Jahren arbeiten wir im gleichen Büro. Er war mir von Anfang an sympathisch: sehr aufmerksam, hilfsbereit und durchaus respekteinflößend.
Ich weiß nicht, was es war, kann auch nicht sagen, wann und wie das angefangen hat, doch nach einiger Zeit wurde mein Verlangen nach ihm immer größer; aber all die Jahre hat er mich nicht gesehen.
Unser Team musste einmal länger arbeiten und danach wurde eine Flasche Prosecco geöffnet... und irgendwann waren wir alleine und nach all den Jahren wurde es endlich persönlicher.
Endlich der erste Kuss, heute weiß ich gar nicht mehr, wer begonnen hat, aber alle meine Erwartungen wurden übertroffen. Er küsste heiß und sinnlich, man spürte den Sex und die Wolllust. Eine Hand spürte ich zitternd auf meiner Brust, vor Verlangen nach mehr, mit der anderen Hand hielt er meinen Nacken und drückte mich noch fester an sich.
Nach vielen leidenschaftlichen Liebkosungen und heißen Küssen, berührte ich sein steifes Glied und da wusste ich – diesen Mann muss ich haben. Leider blieb es beim Küssen, denn plötzlich sagte er, er müsse gehen.
Wochen später kam eine Einladung zu einem Firmen-Sommerfest. Wir waren natürlich beide eingeladen, kamen auch gemeinsam hin. Es waren viele bekannte Gesichter dort und wir unterhielten uns sehr gut, dennoch trafen uns unsere Blicke immer heimlich. Wir beide wussten, was diese Blicke bedeuteten... Zumindest für mich war klar: Ich wollte ihn! Endlich; wir saßen zusammen, Geschäftsleute und Freunde um uns, trotzdem berührten wir uns heimlich unter dem Tisch.
Zuerst berührten sich nur unsere Beine und ich kam mir vor wie 17, heimliche Liebkosungen. Meine Hand wanderte unter dem Tisch und berührte seinen muskulösen Oberschenkel, ich spürte, wie er zu zittern begann und da rutschte ich mit meinen Fingern auf sein Glied. Ich wurde immer geiler und merkte wie ein Kribbeln durch meinen Körper lief.
Plötzlich berührte auch er meine Oberschenkel und es war wie eine Explosion. Ganz egal, wer mit mir gesprochen hatte, ich hatte nur Gedanken für die Hand auf meinen Schenkel, die mich so zärtlich streichelte, dass mir die Luft wegblieb. Nie zuvor hatte ich so ein Gefühl, Gänsehaut am ganzen Körper.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, ich muss mit diesem Mann heute Sex haben. Ich hatte das Gefühl, dass alle auf dem Tisch meine Erregung bemerkten und wollte nur noch mit dem Mann neben mir f**en, ganz egal wo. Mein Verlangen wurde immer größer und ich wurde immer feuchter.
Endlich, das Fest war vorbei, und wir hatten alle unsere Autos bei unserem Büro geparkt. Wir fuhren ums Eck, warteten, bis die anderen alle weg waren und trafen uns an meinem Arbeitsplatz.
Wir haben kein Wort gesprochen, uns nur gegenseitig die Kleider vom Leib gerissen. Er setzte mich auf meinen Schreibtisch und dann – endlich – führte er sein steifes Glied ganz langsam in meine feuchte Vagina. Wie lange hatte ich mich danach gesehnt und mir den Augeblick vorgestellt, doch ich konnte nichts mehr denken und erlebte tausend Explosionen in Kopf und Körper. Wie war das möglich? Das war ja nicht mein erster Sex! Aber diesesmal war es einfach anders: aufregend, sinnlich und zum ersten mal konnte ich mich beim Sex komplett fallen lassen.
Wir liebten uns leidenschaftlich auf meinem Schreibtisch, schließlich landeten wir am Boden und ich begann sein Glied zu küssen und es wurde noch intensiver. Er zitterte vor Erregung, während ich leidenschaftlich seinen nassen Körper küsste und ganz sanft sein Glied mit meinen Lippen zärtlich berührte...
Wir beide hatten in dieser Nacht nicht nur einen Orgasmus, und jeder einzelne war ein Feuerwerk!
Das ist jetzt 16 Monate her und jedes Mal wenn wir uns sehen und wir miteinander schlafen, wird es immer nur noch schöner und interessanter. Wir f***n zwei Stunden ohne Pause, wir haben Quickis in Büro, wir duschen gemeinsam, aber das Allerschönste ist: Wir verstehen uns, lachen und schweigen miteinander.
Vorfreude ist die schönste Freude, das gilt auch in der Liebe, wie diese Story einer – anonymen – Bloggerin erzählt....
Heute – ja heute! – ist DER Tag! Sechs lange Jahre warte ich schon darauf.
Ich weiß, er mag schöne Dessous: Strapse, Strümpfe und High Heels.
Darüber trage ich ein schlichtes schwarzes Kleid. Nichts deutet nach außen darauf hin, was ich heute vorhabe.
Die letzten Jahre waren wir zu feige, oder war nur ich es?
Aber heute, nach unendlich vielen Mails, SMS und Telefonaten, soll endlich Wirklichkeit werden, was bisher nur Phantasie blieb!
Ich betrete die Hotelhalle, schreite zur Rezeption und hole mir den Zimmerschlüssel, der für mich hinterlegt ist. Innerlich zittere ich vor Aufregung, äußerlich bleibe ich ganz kühl.
Langsam gehe ich zur Treppe und sehe ihn an der Hotelbar sitzen; er schickt mir einen verheißungsvollen Blick.
Verführerisch gehe ich die Treppe hoch, versuche lässig zu wirken. Ich spüre ihn hinter mir, ich kann ihn riechen, seinen Atem spüren. Während ich die Zimmertür aufschließe, küsst er meinen Nacken.
Wir betreten das Zimmer, ich lasse meine Tasche und Jacke zu Boden fallen. Er nimmt mich von hinten an meinen Hüften, streicht mein Haar beiseite und küsst meinen Hals.
Es erregt mich, dieses Gefühl ist neu und aufregend.
Mit sanften Händen öffnet er mein Kleid, lässt an meinem Körper hinabgleiten. Ich drehe mich um und stehe ihm gegenüber, nun nur noch in meinen schwarzen Dessous. Und versinke in seinen azurblauen Augen...
Ich gefalle ihm. Er nimmt mein Gesicht zwischen seine Hände und zieht mich vorsichtig an sich. Wir küssen uns, das erste Mal seit 6 Jahren.
Ich öffne sein Hemd und er zieht sich aus. Ich wusste, dass er gut aussieht, aber er fühlt sich auch so verdammt gut an.
Wir landen im Bett und küssen uns leidenschaftlich, jede Stelle unseres Körpers erforschen wir gegenseitig mit Händen, Mund und Zunge.
Ich gebe mich ihm hin, voller Leidenschaft, Ekstase und Erotik. Es ist das Neue, das mich fast verrückt werden lässt.
Er weckt etwas in mir, das ich seit Jahren gesucht habe... Wir lieben uns, wir geben uns gegenseitig hin. Er macht Sachen mit mir, die ich mir nie erträumt hätte.
Aber wir wissen beide, es gibt nur diese eine Nacht…
Sexy Phantasien sind Kopfkino der wunderbarsten Art. Wo alles möglich scheint... Alles möglich wird?
WOMAN-Leserin, anonym.
Gedanken sind Bilder im Kopf. In Sekundenschnelle ziehen sie an uns vorüber und nur wir selbst können sie sehen, hören, schmecken und fühlen. Womöglich sind wir von Menschen umgeben, sitzen in der U-Bahn, im Cafe oder beim Essen mit Freunden und befinden uns trotzdem für wenige Momente - oft nur Bruchteile einer Sekunde – in unserem eigenen kleinen Homekino.
Als ich die Tür vom Badezimmer öffne höre ich eine fremde Stimme. Das muss Joan sein, der soeben aus Italien angekommen ist und ein paar Tage hier bei seinem Cousin verbringen wird. Wir sind uns schon einmal begegnet. Vor rund zwei Jahren bei einem Abendessen und vor kurzem sah ich ihn auf Fotos. Süß, habe ich mir gedacht. Jung, süß und knackig.
Ich gehe ins Wohnzimmer und begrüße den jungen Mann. Als er da so vor mir steht, braun gebrannt in T-Shirt und kurzen Hosen zielen meine Gedanken in die Bauchgegend und lösen dort ein kurzes Kribbeln aus. Kurz aber intensiv. Zeit genug um ihm gedanklich die Klamotten abzustreifen und mir seinen nackten Körper vorzustellen.
Zusammen mit den anderen plaudern wir ein wenig bis uns alle ein Blick auf die Uhr ins Land der Träume treibt. Die meinen beginnen noch bevor ich richtig eingeschlafen bin. Mit Joan, der im Zimmer nebenan liegt. Ich habe Lust. Lust ihm im Dunkeln auf dem Gang zu begegnen. Zufällig. Wir erschrecken beide, leise, ohne einen Laut von uns zu geben. Wir sehen uns an und bleiben stehen.
Es scheint als verginge ein halbe Ewigkeit bis unsere Körper sich Sekunden später annähern. Joan streicht mir sanft über das Haar und ich berühre seine Wange. Meine Hand gleitet langsam über seinen Oberkörper hin zu seiner Hand. Unsere Handflächen berühren sich und meine Finger verketten sich mit seinen. Ich mache einen Schritt nach vorne, ziehe ihn langsam nach. Joan folgt meiner leisen Aufforderung und vorsichtig tasten wir uns bis zu meiner Tür. Mein Blick sucht den seinen. Wir sehen uns an. Dann schließe ich die Tür hinter uns.
Als ich am nächsten Morgen aufwache liegt kein Joan neben mir. Ich stelle mir vor, dass er in den frühen Morgenstunden in seine Shorts geschlüpft und wieder in sein Zimmer geschlichen ist. Es soll ja schließlich niemand etwas davon mitbekommen. Wie aufregend. Dann sitzen wir zu viert am Frühstückstisch und in zwei Köpfen ziehen die gleichen Bilder in Sekundenschnelle vorüber. Verstohlen sehen wir uns an. Kurz und flüchtig treffen sich unsere Blicke, wandern weiter, um nicht entdeckt zu werden.
An diesem Morgen, nach dem Frühstück bleiben Joan und ich alleine zurück. Wir machen es uns im Wohnzimmer gemütlich und unterhalten uns. Er ist süß, wirklich süß. Und je länger ich mich mit ihm unterhalte, desto mehr wird mir bewusst wie jung er noch ist. Knapp über 20. Und seinem Alter entsprechend denkt, fühlt und spricht er auch. Ich finde interessant, was er erzählt. Ich beginne ihn zu mögen. Und mit jeder Minute mehr fühle ich mich weniger als seine Geliebte und mehr als eine schwesterliche Freundin.
Am Ende des Nachmittags kann ich mir nicht mehr vorstellen mit Joan zu schlafen. Zu weit auseinandergerückt sind unsere beiden Welten, die nachts zuvor noch eins in meinen Gedanken waren. In einer Welt voller Lust und Verlangen.
In einer Welt ohne Worte.
Diese glückliche WOMAN-Leserin gönnt sich sinnliche Auszeiten mit ihrem Mann für gewisse Stunden.
Anonym
Es war wieder einmal soweit. Heute Abend würde er kommen. Nikolai, mein Mann für gewisse Stunden.
Ich stand vor dem Spiegel in meinem Schrankraum und überlegte, welche Dessous ich heute Abend wählen sollte. Schwarz, weiß, rot oder doch besser olivgrün? Darüber würde ich den engen weiß-schwarzen Rock tragen und das schwarze Neckholder-Top, bei dem meine Schultern und meine Rücken so schön betont wurden.
Ein sexy Outfit für einen besonderen Abend. Nikolai, meine Affäre aus den Niederlanden, war wieder einmal in der Stadt. Er war alle 2-3 Wochen für ein bis zwei Tage in Wien. Die Abende und Nächte verbrachten wir immer gemeinsam. Heute würden wir seinen Geburtstag feiern. Den Tisch in einem schönen Lokal direkt an der Donau hatte ich bereits vor Tagen reserviert. In Vorfreude auf die kommenden Stunden überhörte ich fast das Klingeln der Gegensprechanlage. Was, war er denn schon da? Ein kurzer Blick auf meine Armbanduhr – ja, das würde er wohl sein.
„Pünktlich, wie immer“, dachte ich lächelnd und drückte auf den Türöffner. Um ihn nicht ganz so wie Gott mich schuf, in Empfang zu nehmen, schlüpfte ich schnell in den bereit gelegten Rock und zog das Top darüber. Ich eilte zur Eingangstür und öffnete sie in dem Moment, als Nikolai strahlend aus dem Aufzug stieg. Ich blickte in seine blauen Augen, sah das Verlangen darin und spürte augenblicklich, wie sich meine Brustwarzen verhärteten. Welch ein Mann! Was wir wohl nachher wieder alles treiben würden...
Er trat durch die Wohnungstür, begrüßte mich mit einem zärtlichen Kuss, dem sofort ein zweiter langer, verlangender folgte. Er hob mich hoch und flüsterte mir „Hallo Schönheit“ ins Ohr. Mit seinen Händen strich er zärtlich über meinen Po und drückte mich an sich. Ich spürte seinen Schwanz und presste mich fest an ihn. Seine Hand wanderte unter meinen Rock, strich meine Oberschenkel entlang und fand meine Muschi. Augenblicklich spürte ich, wie ich feucht wurde.
Ich knöpfte sein Hemd auf um seinen frischen, männlichen Duft noch besser aufsaugen zu können. Oh, wie hatte ich ihn vermisst! Leise stöhnte ich an seine Brust gelehnt vor Genuss. Während ich noch seine Hose aufknöpfte und mir sein Penis entgegen sprang, streichelte er fordernd meine Muschi. Ich rutschte von ihm runter, um ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen zu verwöhnen. An die Wand gelehnt stöhnte jetzt auch er vor Lust. So hatten wir uns schon lange nicht begrüßt!
Mit einem Ruck zog er mir das Top über den Kopf, zog mich hoch und ich rieb mit meinen Brüsten über seinen nackten Oberkörper. Er zog mich in seine Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Hier fielen seine restlichen Kleidungsstücke von ihm ab.
Mit meinem engen Rock hochgeschoben bis über die Hüften landete ich auf dem Bett und erwartete ihn. Nikolai leckte und saugte an mir, während seine Hände sanft meine immer härter werdenden Brustwarzen streichelten, bis ich es nicht mehr aushielt vor Lust und ihn bat, es mir nun endlich richtig zu besorgen. Ich wollte ihn ganz tief in mir drin spüren. Er kam dieser Bitte nur zu gerne nach und drang in mich ein. Einmal, zweimal, dreimal stieß er zu – ich stöhnte vor Lust und Verlangen. Plötzlich hielt er inne und sah mich unschuldig an.
„Ich dachte, wir wollten essen gehen. - Den Nachtisch vor dem Hauptgang … tztz, das sind Sitten“. - „Nimm mich als Amuse Gueule“, hauchte ich. Mein Körper verlangte nach diesem Mann, hier und jetzt. Ich musste auch nicht lange bitten. Wir liebten uns kurz, heftig und laut.
Mit einer Stunde Verspätung kamen wir danach im Lokal an. An diesem Abend trug ich übrigens meine olivgrüne Spitzenunterwäsche und dachte, jeder der mich ansieht, sieht sofort, dass wir gerade Sex gehabt hatten und uns diesen auch zur Nachspeise gönnen würden.
Und vielleicht erzähle ich euch die Geschichte vom Dessert beim nächsten Mal...