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Dienstag, 17.08.2010, 15:09

Von WOMAN-Leserin Astrid Nest



Ich war Single und hatte mich deshalb einer Freizeitrunde angeschlossen.
Wir trafen uns regelmäßig alle 14 Tage um gemeinsam etwas Sportliches zu unternehmen.
Es war wieder einer dieser Donnerstag Abende. Diesmal stand Dart-Spielen am Programm, und wir trafen uns in einem bekannten Dart-Lokal. Im Pfeile werfen hatte ich schon einige Übung und war darin gar nicht so schlecht. Ich freute mich also schon auf diesen Abend.

Die Jüngste unserer Runde war schon früher im Lokal, da sie sich dort auf eine bevorstehende Prüfung vorbereiten wollte. Mit ihrem Laptop setzte sie sich an einen Tisch um noch ein wenig im Internet zu recherieren.
Im Zuge dessen hatte sie das Glück, dass zur selben Zeit ein Mann am Nebentisch saß, der ebenfalls an seinem Laptop schrieb. So kamen sie ins Gespräch.

Er erzählte ihr dass er aus den Bundesländern stammt und hier mit Kollegen auf Ausbildung in der Hauptstadt sei. Sie waren alle in einem benachbarten Seminarhotel untergebracht, und gingen abends meist hierher ins Dartlokal um noch etwas zu trinken.

Mit ihrer ungezwungenen Art hatte sie immer schon die Gabe, schnell in Kontakt mit dem anderen Geschlecht zu kommen. So kam es an diesem Abend dazu, dass unsere Freizeitrunde - durch ihre Eroberung - die gesamte Gruppe der hier zur Ausbildung befindlichen Männer der Baubranche kennenlernen würde.
Sie waren in die Hauptstadt gekommen um sich hier Kenntnisse über die neueste Technologie am Bausektor anzueignen. Die ganze Schulungsgruppe bestand nur aus Männern, eher jüngeren Männern, so im Schnitt um die 30, doch es waren Männer.
Und was für welche, zumindest einer .....

Ich sah an diesem Abend jugendlich flott aus. Hatte meine Jeans an, ein weißes Stricktop und eine kurze Leinenjacke.
Hohe Schuhe und ein ziemlich tiefer Ausschnitt ließen mich ein wenig verführerisch aussehen.

Wir teilten uns in Zweiergruppen auf, und begannen Dart zu spielen.
Ich nahm ab und zu einen Schluck von meinem Bier, spielte, wenn ich an der Reihe war, und sah, dass in der Schulungsgruppe ein ständiges Kommen und Gehen war.
Da die Jungs aus den Bundesländern gleich hier in der Nähe in einem Hotel untergebracht waren, kamen und gingen sie wie es ihnen gerade passte.
Irgendwie hatte ich bald den Überblick verloren, wer nun zu uns gehörte, bis ich meinen Spielpartner verloren hatte. Er war einfach nicht mehr da.

Ich sah mich um, nahm wieder einen Schluck Bier und auf einmal stand da einer, und zwar ein ganz Besonderer … Er lehnte an einem Holzpfosten und starrte mich an.
Mir wurde innerlich so heiß bei seinem Blick, und ich dachte mir nur „Gott, ist der süß!“ Er sah so gut aus, dass es fast unwirklich schien.
Das Schicksal meinte es gut mit mir, denn auch dieser Mann, (mit den schönsten Augen, die es gibt) gehörte zur Baubranche und war auch hier auf Ausbildung in der Hauptstadt.
Da ich ja nun ohne Dartpartner allein dastand, wurde er mir zugeteilt.
Ich musste wieder, diesmal einen großen Schluck Bier trinken. Ich brauchte das jetzt für die Nerven.

Er schien cool und gelassen, fixierte mich von oben bis unten, wirkte souverän und hatte alles im Griff. Auch mich. Denn auf einmal spürte ich seine Hand um meine Hüfte.
Ein Gefühl, das meinen Körper durchzog. Ein Kribbeln stieg in mir hoch, es war unbeschreiblich.

Er sah gut aus. Er sah wirklich gut aus. Er war jung, nicht sooo jung, aber doch ca. fünfzehn Jahre jünger als ich.
Er hatte eine gute Figur, einen lässigen Gang, er sprach nicht viel, es genügte, dass er mich anschaute, ich hatte schließlich schon lange nicht so schöne Augen gesehen. Und dazu Augen, die nur auf mich gerichtet waren.
Mir wurde heiß, ich glaubte zu verglühen.

Fast jedes Mal wenn ich meine geworfenen Dartpfeile aus der Scheibe zog und zurückging, berührte er mich.
Er stand immer in meiner Nähe, ich spürte seinen Atem. Er beobachtete mich, wann immer er konnte, bis er mir „Ich will dich“ ins Ohr flüsterte.

Ich brachte kein Wort mehr heraus, ich verstummte.
Ich hatte seit über einem Jahr keinen Sex mehr gehabt, keine Berührungen, keine Zärtlichkeiten, ich war ausgehungert.
Ich wollte ihn berühren, ich konnte ihn riechen, alles an mir sehnte sich nach ihm.
Er umarmte mich.
Ich wusste, wir waren nicht alleine hier, meine Freizeitrunde war ja um uns. Die kannten mich alle, daher musste ich mich wirklich ein bisschen beherrschen, obwohl es mir schwerfiel. Ich vergaß Zeit und Raum.

Doch die Zeit verging wie im Flug, die meisten zahlten, es wurde Mitternacht.
Ich wollte zu meinem Auto gehen. Er wollte mich überreden, ihn ins Hotel zu begleiten. Doch das wollte ich nicht, nicht gleich beim ersten Mal, nicht heute, nicht jetzt. Ich war darauf nicht vorbereitet.

So begleitete er mich zu meinem Auto, das in einer Seitengasse geparkt war, um weiter in meiner Nähe zu sein.
Er drückte meinen Körper gegen die Fahrertüre, er begann mich zu küssen. Er presste seine Lippen auf meine. Er küsste meinen Hals, seine Zunge war überall. Er durchwühlte mein Haar mit seinen Händen. Er presste seinen Körper an mich, ich spürte ihn, überall ...

Er schob mein Top in die Höhe, streichelte meine Brüste und liebkoste sie mit seiner Zunge. Ich küsste ihn, wieder und wieder. Wir streichelten uns, wild und im nächsten Moment auch wieder langsam und zärtlich.
Ich weiß nicht wie lange wir beide an mein Auto gepresst dastanden, es war mir egal, ich spürte ihn so gern, ich roch ihn so gern.
Ich hatte so etwas noch nie zuvor erlebt. Diesen Rausch der Gefühle, versetzt sein in eine andere Welt, ich war wie von Sinnen.
Ich hatte das Gefühl, er wollte mich, nur mich.

Doch irgendwann wurde es hell, die ersten Passanten gingen an uns vorbei. Ich wusste, wir müssen aufhören. Ich musste heim, vielleicht doch noch einige Stunden schlafen, und dann zur Arbeit gehen.

Ich war voller Vorfreude auf das was mich noch erwarten wird. Auf das was noch kommen wird, mit ihm, dem Fremden, mit dem ich mich auf der Straße liebte ...

Er wird noch einige Tage in der Stadt bleiben ...




Bildquelle&Credit: http://www.colourbox.com/