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Mittwoch, 22.09.2010, 13:31

Von WOMAN-Leserin Daniela H.



Ich stellte eine Schüssel mit Chips auf den Couchtisch für Mike und seine Freunde. Sie stimmten sich auf ein Fußballspiel ein in das sie in Kürze gehen wollten. Ich freute mich schon auf einen ruhigen, Männerfreien Abend in Gesellschaft eines guten Buches, als es an der Tür läutete. Es war zwar noch nicht sehr spät, aber wer könnte Freitagabend unangekündigt bei mir vorbei schauen wollen? Ich öffnete und begrüßte meine Freundin Andrea. Sie wollte bloß ein wenig quatschen und da ich ihre Gesellschaft eindeutig einem Buch vorzog, bat ich sie mit Freude rein.

Wir gingen ins Schlafzimmer, auf das Gegröle der Jungs hatten wir beide keinen Bock und sie waren ja bestens versorgt. Wir unterhielten uns gerade über die neueste Eroberung einer gemeinsamen Freundin, als die Türe aufging und Mike mir mitteilte, dass sie nun los gehen würden. Endlich würde Ruhe einkehren. Andrea und ich waren schon ein wenig beschwipst. Wir hatten uns einen süßen Wein geholt und die Flasche in recht kurzer Zeit geleert. Ich holte Nachschub und wir beschlossen im Schlafzimmer zu bleiben. Irgendwie war das gemütlich und wir diskutieren über unsere Männer und ihre Vorlieben im Schlafzimmer. Mike stand auf Strapse und darauf wenn ich ihm einen blies, Andres Freund mochte es wieder sehr gerne, wenn sie nichts anhatte und liebte sie gerne von hinten. Während wir so über die Vorlieben sprachen, wurden wir beide immer erregter. Der Wein löste unsere Hemmungen und ehe wir uns versahen, saßen wir uns gegenüber und küssten uns zaghaft, dann immer intensiver.

Zuerst nur zart die Lippen aufeinander drückend, dann erforschten unsere Zungen die obere Lippe und dann langsam die Unterlippe. Ich teilte vorsichtig ihre Lippen und schob behutsam meine Zunge zwischen den schmalen Spalt. Sie erwiderte den Kuss und fing an meine Brustwarzen durch meine weiße Bluse zu streicheln. Ich machte es ihr nach und arbeitete mich vorsichtig ihrem lila T-Shirt entlang. Wir dachten nicht mehr darüber nach was wir da taten, sondern gaben uns unseren Gefühlen hin. Sie zog mir die Bluse aus, Knopf für Knopf, ganz langsam, es war das erste Mal das ich mich auf dieser Art einer Frau näherte. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Ich saß nun in meinem weißen Spitzen BH da und sie in ihren sportlichen, schwarzen BH. Der Anblick war zugleich vertraut, neu und aufregend. Andrea öffnete meinen weißen Spitzenrock. Ich zog ihr die Jeans aus.

Leidenschaftlich berührten wir uns wie noch nie zuvor, zogen uns gegenseitig die BHs aus und lutschten und rieben uns die Brustwarzen bis wir stöhnten. Es war so ungewohnt einen fremden Busen zu berühren, ihre Brust passte perfekt in meine Hand. Wir leckten und streichelten uns gegenseitig am Busen, Bauch, Hals, Arme und dann ging sie einen Schritt weiter und zog mir mein Höschen aus und wanderte immer tiefer. Ich hielt kurz inne, leichte Panik befiehl mich und dann lies ich es doch zu.

Sie sank zwischen meine Beine und fing an ganz sanft mit dem Daumen über meine Kleine zu streicheln, dann neigte sie ihren Kopf und fuhr mit der Zungenspitze meinen Spalt entlang. Ich zog scharf die Luft ein. Sie machten weiter und setzte ihre Zunge immer intensiver ein und erhöhte langsam den Druck. Ich wurde immer wilder und konnte nicht mehr denken. Sie massierte weiter mit dem Daumen den Kitzler und hörte immer nur kurz auf wenn die Zunge an diesem Punkt kam. Ich konnte mich kaum mehr halten und spürte wie ich mich einen Orgasmus näherte. Plötzlich fing sie an mir einen Finger zu geben. Als sie merkte wie feucht ich schon war steckte sie mir einen zweiten rein und trieb mich an. Alle drei Dinge gleichzeitig zu erleben, Zunge, Daumen und den Rhythmus ihrer Finger, trieb mich zu einem explosiven Orgasmus und ich sank ermattet zurück.

Nach dem ich mich gefangen hatte schob ich mich zwischen ihre Beine und wiederholte das Spiel um ihr die gleiche Freude zu bereiten.
Da sah ich im Spiegel im Kasten eine Bewegung. Mike war zurück gekommen und stand in der Tür. Ich war zu betrunken und zu erregt, als dass ich erschrocken oder besorgt reagieren hätte können. Er hatte sich bereits ausgezogen und ich nickte zum Einverständnis kurz, er trat hinter mich. Während ich es Andrea besorgte, streichelte mich Mike vom Hals über meinen Rücken zu meinem Po und nahm dann bei meiner Hüfte und drang mit einem einzigen Stoß in mich ein. Ich konnte mich fast nicht mehr halten. Die Stöße waren zuerst langsam, er zog ihn fast ganz raus und dann aufs Neue rein, dann steigerte er sein Tempo. Unter mir kam Andrea und das machte Mike so an, dass er mich immer heftiger stieß. Andrea fing an meine Kleine wieder zu bearbeiten und massierte Mike die Hoden. Wir kamen beide gleichzeitig.

Abschließend legten wir uns wie ein Sandwich, Mike in der Mitte und streichelten uns gegenseitig. Er brauchte nur eine kurze Pause und dann setzte er sich Andrea auf seinen Schoß und lies sich von ihr reiten, während ich auf seinen Mund nieder glitt. Er leckte mich, doch seine Zunge fühlte sich ganz anders an, viel fordernder. Er steckte sie mir direkt in meine heiße, feuchte Kleine rein. Es war ein unglaubliches Erlebnis und wir kamen alle noch Mal gemeinsam.

Mike und ich schliefen ein und wir sprachen nie wieder über diesen Abend. Er war ein kostbares Geheimnis und wir wussten es würde sich nicht wiederholen. Andrea sah ich nie wieder, sie zog kurz danach in eine andere Stadt und unser Kontakt riss ab. Ich vermute Sex mit einer guten Freundin belastet eine Freundschaft. Es verändert einfach zu sehr und man weiss nicht mehr, wie man miteinander umgehen soll. Aber ich werde es nie vergessen. Es war ein einmaliges erotisches Erlebnis!


Bildquelle&Copyright: http://medias2.cafebabel.com/


 
Würde mir auch gefallen...
Für so einen heißen Abend würde ich meinen Mann auch mal auf eine Fussballfeier schicken und es mir mit einer Freundin daheim gemütlich machen.
Schade, dass du diese Freundin nie mehr gesehen hast.

Tolle Story - vielleicht gibt es ja doch noch eine Fortsetzung??
 
Schade,
für die männer und gsd für die frauen, dass diese freundinnen früher oder später ALLE in eine andere stadt ziehen;-)

nur die ausnahmen bleiben und dann ist das chaos vorprogrammiert...

warum eigentlich frag ich mich???

im grunde genommen könnte es doch so schön sein, wenn jeder mit jedem spaß haben könnte, ohne besitzansprüche, ohne eifersucht, ohne verlustängste und ohne neid, oder????
 
@extrem
versteh ich das jetzt richtig, dass du meinst jeder sollte es mit jedem tun (können)???

aber ganz ehrlich können wir ja, nur WOLLEN wir es??? also ich persönlich will es nicht. wenn ich meinen partner liebe, dann will ich mit ihm sex haben und mit sonst niemanden und da kommt der gedanke niemals auf mit jemand anderem oder zu dritt das zu tun.

und schon gar nicht mit einer freundin, weil mir die freundschaft einfach zu wichtig wäre um das zu tun. aber solche gefühle kenne ich bis jetzt noch nicht mal. ich wollte noch nie mit einer meiner freundinnen schlafen.

was jz aber nicht heißt, dass die story schlecht ist. es ist ja jeder mensch verschieden.

glg
 
liebe devil
ich denke extrem meinte einfach damit, wenn sich drei verstehen und sie es sich unter ihnen ausmachen können, dann steht dem Vorhaben "sex zu dritt" nichts im Wege.
So verwerflich ist das nicht, natürlich nicht jeder Manns Sache, aber wem´s gefällt...warum nicht!?
LG
  • will,
  • 2010.09.23, 17:27
 
liebe will!
ahaaaaaaaaaa... ja ok, kann sein :). möglicherweise falsch interpretiert ;).

ja wie gesagt es is eh jedem selbst überlassen, ob er das braucht oder nicht. ich für mein teil brauch es nicht. kann sich mit der zeit vielleicht auch ändern, weiß ja nicht :).

glg
 
liebe devil
ja der aussage von will gibts im grunde genommen nichts hinzu zu fügen...

wen man bedenkt, dass noch vor gar nicht so langer zeit der begriff "liebe" ganz anders definiert war...sex hatte nicht diesen genussvollen aspekt wie er heute hat...männer brauchten ihre befriedigung und verschafften sie sich, egal wo und mit wem...und frauen waren es gewohnt "genommen" zu werden...und kinder zu bekommen...die meisten waren eh ihr halbes leben lang schwanger, sofern sie nicht bei einer der geburten starben...

schrecklich...gsd hat sich das zu gunsten der frauen geändert...

den wen ich mir hin und wieder am land von bekannten betagten herrschaften die geschichten über all die ledigen kinder und verwandschaften anhöre, hallllelujah...da is ja heutzutage alles harmlos dagegen...

und trotzdem versteh ich nicht, warum man seinem partner nicht auch mal was anderes gönnen kann...ich will ja das es der person die ich liebe gut geht...es wird ja nicht weniger...solange das nicht zu einem "volkssport" hinter meinem rücken wird und in den gesundheitsgefährdeten bereich abgleitet...

es is ja keiner das eigentum vom anderen....

schicke euch liebe grüße
 
liebe extrem
jeder hat so seine meinung, ist ja auch gut so!

aber ich könnte mich nicht mit dem gedanken anfreunden, dass mein partner mit anderen schlafen würde. und genauso wenig kann ich mir vorstellen, dass er das will. sicher in der hinsicht sind wir vielleicht eine ausnahme. denn heutzutage sind partnerwechsel und affairen an der tagesordnung. aber wie gesagt, ich würd mich unwohl um nicht zu sagen scheiße fühlen, wenn ich daheim sitz und auf ihn warte und weiß, dass er sich mit anderen vergnügt. sicher ich wünsche meinem partner auch nur das beste. aber was ist mit mir? muss ich mit den schmerzen klar kommen, die er mir verursacht, wenn er mich betrügt, damit es ihm gut geht? ich denke nicht, oder? also deswegen schätze ich treue in einer beziehung sehr.

glg
 
oh, wie süß!
eine süße geschichte, die für viele wohl nur eine geschichte bleiben wird. ;)

ich würde sagen, jedem das seine. ich meine es gibt ja auch welche, die gerne dabei zusehen, während die eigene lebensgefährtin von mehreren anderen männern vernascht wird.

na und?
ich gehöre auf alle fälle nicht dazu und pflege ausschließlich monogame beziehungen.

aber wie reagiert man in so einer situation? steckt man ihn einfach irgendwo rein oder zündest man die bude an?

alles in allem handelt es sich hier bei dieser geschichte wohl das quentchen porno, das wir alle brauchen.

der eine mehr, der andere weniger.

lg
B

ps: im grunde funkionieren solche geschichten doch nur mit einer oberflächlichen Ästethik, zwei junge schöne frauen und ein trainierter mann. mit 2 unansehnlichen teigigen frauen und einem mann mit schnauzbart, bierbauch und weißen socken würde das ganze spiel schnell in die abgefuckte ekel-abteilung abrutschen.
es lebe die werbe pornografie für schöne! ;)
 
@extrem
warum sollte man seine partner nicht auch mal was
anderes gönnen?

bleibt nur die frage, was ist mit den gefühlen?
klingt alles sehr kühl und fast oberflächlich.

vielleicht funktioniert es nur dann wirklich, wenn
einem der partner schon ziemlich gleichgültig ist?

ich kenne frauen, die so eine offene beziehung
führen, aber ich habe nicht den eindruck, dass sie
deshalb glücklicher oder zufriedener sind, manchmal
denke ich fast, dass eher das gegenteil der fall ist.

liebe grüße
 
mm ist
- ob die geschichte jetzt wahr erlebt oder gut erfunden ist, sei einmal dahingestellt -


daniela h. bringt ein paar dinge gut auf den punkt

1) war es eine "bsoffene" gschicht. wären die beteiligten nüchtern gewesen, hätte sich das kaum ereignet

2) die folgen: logo, der kater am tag danach, die post-alkoholoischen schuld- udn schamgefühlen sind groß und stehen dann zwischen den beteiligten. war man vorher vertraut, ist man durch die neue dimension, die man leichtfertig dazugeschaltet hat, plötzlich völlig entfremdet

freie beziehungen funktionieren nur dann, wenn alle beteiligten das wirklich wollen und das auch wirklich auhalten udn ausleben können. die sozialisation durch unsere gesellschaft läuft aber in eine andere richtung.

liebe grüße
jackie
  • jh,
  • 2010.09.24, 11:04
 
Jackie...
... für dich und mich mögen die beiden von dir beschriebenen punkte zutreffen.
aber viele gehen in den swingerclub, trinken einen apfelsaft und haben am nächsten tag keine "stinky thoughts".

oft lese ich hier von unterdrückten wünschen und inadequaten anpassungen an den lebenspartner. selbstbestimmung setzt jedoch vorraus, das man weiß was man will (verträgt, aushalten kann).
manchmal glaubt man auch, dass etwas "gut" für einen ist, obwohl es nach einiger zeit der reflexion als das gegenteil erscheint.

gott sei dank leben wir in einer halbwegs freien welt, in der man schon im vorfeld sexuelle vorlieben artikulieren darf, obwohl die wenigsten das bedürfnis verspüren ihre intimen wünsche jemandem anderen anzuvertrauen.

und dann kommt erst alles anders, als man es geplant hat.

B
 
@benjamin
du hast total recht ! die porno-ästethetik funktioniert tatsächlich nur mit schönen körpern 20-30 ... es würde sich der von dir beschriebene 3er weniger gut verkaufen, wenn die protagonisten 50plus schnauzbärtig und fettleibig wären... danke für diese perspektive!! Die geflüchtete freundin tanzt wahrscheinlich mittlerweile vollbusig am life-ball oderamwörthersee die borderline carmen .... wenn sie noch lebt...........